Den Frieden finden ohne tot zu sein

Friedhöfe stellen in meinen Augen einen Ort der Ruhe und des Friedens dar. Ein Ort, an dem der fleischliche Körper seine letzte Ruhe findet. Das diese Plätze jedoch auch Grundlage für einen Neuanfang sein können, würden die Wenigsten von uns glauben. Anitas Tante L. hat die vergangenen Tage bewiesen, dass man nicht tot sein muss, um seinen Frieden auf dem Friedhof zu finden.
Eine Woche vor Ostern hat Sie am besagten Ort einen älteren Herrn kennengelernt. Er war aufgrund von gewissen Umständen Witwer und Sie schon immer Solo. Was mit einem harmlosen Gespräch angefangen hat, gipfelte gestern in einer standesamtlichen Hochzeit. Man beachte hierbei die Zeitspanne von 4 Wochen!
Situationen wie diese, zeigen, dass man seinen Traumpartner überall finden kann ;)

3 Antworten zu “Den Frieden finden ohne tot zu sein”

  1. Wow! Vielleicht sollte ich ja auch öfter mal zum Friedhof gehen…. ;-)
    Aber trotzdem wird Tod am Ende mit “D” geschrieben und nicht mit “T” :-P

  2. Da hast du Recht. Das Nomen wird mit “d” geschrieben, also: Tod. Das Adjektiv jedoch wird mit “t” geschrieben, also: tot ;) Die deutsche Sprache ist echt schlimm.

  3. Klugscheißer….. :-) Der merkt aber auch alles! Schon gut, ich habe nix gesagt. Deutsche Sprache schwere Sprache - ich nix mehr sagen, sonst ich Problem.

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